Das Mondgrundstück Ein Original von Mondland
  • Die Zukunft des Monde

    Um es kurz zu gestalten: es gibt keine Garantien, denn niemand kann in die Zukunft sehen. Es ist möglich (jedoch unwahrscheinlich), dass auf einmal 185 Nationen gemeinsam entscheiden, das keiner ein Stück eines Planet haben soll. Und es ist möglich, das uns die US Regierung wegen des Roswell Vorfalls auch mal die Wahrheit sagt...Wie immer, in unserem Leben - alles ist möglich! Vergessen wir lieber nicht das Wichtigste 400 Generationen sind seit der Steinzeit bis heute vergangen. Nun ist das All zum Greifen nah...

    Durch unsere Exkursionen wird uns mehr und mehr bewusst, wie kostbar unser Planet ist und wie wichtig es ist, mit allen Ressourcen, mit unserem und dem Leben anderer umzugehen. Schon immer hat der Mond uns fasziniert. Er ist ein Symbol der Hoffnung, Romantik, Vollendung und Veränderung, alles in einem. Er wird auch niemals seine Attraktion verlieren, denn es haftet ihm etwas Geheimnisvolles an, welches uns immer anregen wird in neuen (Umlauf) Bahnen zu denken. Wir sind überzeugt, dass auch Sie Ihre Freude daran haben sich auszumalen, welche Möglichkeiten sich mit einem eigenen Plätzchen auf dem Mond zukünftig auftun könnten.

    Rohstoffquelle der Zukunft

    Der Mond bietet viel Eisen und Nickel und auch seltene Stoffe wie etwa Iridium. Im Zentrum der Diskussion steht vorrangig die leichte Variante eines Edelgases: Helium-3 – dieses wäre ein interessanter Ausgangsstoff für die Energieerzeugung. Diese Elemente werden uns quasi frei Haus an der Oberfläche geliefert. Der Aufbau einer Infrastruktur auf dem Mond - zum Beispiel für astronomische Observatorien, aber auch für Raumflüge zu anderen Zielen, ist ohne diese Rohstoffe kaum denkbar. So enthält Regolith, der von Meteoriteneinschlägen zertrümmerte Gesteinsschutt auf der Mondoberfläche, große Mengen von an Metallen gebundenem Sauerstoff. Dieser Sauerstoff könnte künftigen Mondkolonisten als Atemluft dienen und auch als Raketentreibstoff Verwendung finden.

    Aus dem ebenfalls in großen Mengen vorhandenen Siliziums wiederum ließen sich Solarzellen herstellen und so die Energieversorgung sichern. Die Metalle im Mondgestein - neben Eisen und Nickel auch Aluminium und Titan - könnten als Baumaterialien dienen. Die oberen Bodenschichten des Mondes sind zudem erheblich mit meteoritischem Material angereichert.

    Die Zukunft bleibt spannend

    Neben diversen Ankündigungen wieder zum Mond zurück zukehren bleibt es abzuwarten, wann dieses geschehen wird und ob es überhaupt zu finanzieren ist. Auf dem Erdtrabanten gibt es viele Rohstoffe und es ist schon lange nicht mehr nur von Forschung die Rede. Eine bemannte Basis auf dem Mond könnte zum Ausgangspunkt für eine sich entwickelnde Infrastruktur auf dem Erdtrabanten werden. In einigen Jahrzehnten schon, so das Kalkül, könnte Bergbau auf dem Mond von entscheidender Bedeutung für eine nationale Wirtschaft werden.

    So enthält beispielsweise allein der zwei Kilometer große und erdnahe Asteroid Amun nach Schätzungen mehr Metalle, als die Menschheit in ihrer bisherigen gesamten Geschichte auf Erden geschürft hat. Darunter hauptsächlich Eisen, Nickel, Kobalt und Platin.

    Auf schnelle Gewinne durch Rohstoffimporte aus dem All zu hoffen ist sicherlich verfrüht. Doch als langfristige Option könnte es sich lohnen, diese Möglichkeit in die Planungen einzubeziehen. Nationen mit einer Präsenz im All und auf dem Mond, sowie mit der nötigen technologischen Kompetenz, sind dann vermutlich im Vorteil. Es wird sicherlich Jahrzehnte dauern, bis "wir" soweit sind. Ein erster Schritt, den ersten privat finanzierten Passagier ins All zu bringen, wurde aber schon bereits gemeistert. Fakt ist, in den nächsten Jahrzehnten wird einiges passieren und Sie sind auf jeden Fall mit dabei und mit Ihrem eigenen Mondgrundstück ein wahrer Pionier.